Im Jahr sind das über 90 Millionen Kubikmeter. Nur etwa 2/3 davon werden genutzt. Damit nimmt in Deutschland der Wald zu. Erreicht wird dies durch eine nachhaltige Forstwirtschaft.
Knapp ein Drittel der Fläche in Deutschland ist bewaldet. Mit 3,4 Milliarden Kubikmeter Holzbestand hat Deutschland einen größeren Holzvorrat als beispielsweise Finnland oder Schweden. Seit 1961 hat die Waldfläche um 9% zugenommen.

Quelle: BWI 2, 2004
Mit 77,8 Milliarden Umsatz, knapp 600.000 Beschäftigten und 64.500 Unternehmen ist die Holzwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Holzwirtschaft besteht neben einigen Großunternehmen der Holzwerkstoff-, Zellstoff- und Papierindustrie weit gehend aus mittelständischen Betrieben. Dazu gehören Sägewerke, Holzhandel, Möbelwirtschaft und Fertigbauindustrie sowie Zimmerer-, Tischler- und Schreinerhandwerk. Größtenteils handelt es sich um inhabergeführte Familienbetriebe, die in ländlichen, strukturschwachen Regionen angesiedelt sind. Damit hat die Holzwirtschaft eine besondere Bedeutung für die regionale Wirtschaftsstruktur und deren Arbeitsmarkt.
www.infoholz.de